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Energieberatung für Nichtwohngebäude - für Unternehmen, Kommunen und Einrichtungen

Wir untersuchen Büro- und Verwaltungsgebäude, öffentliche Gebäude, Gemeindehäuser, soziale Einrichtungen und gemischt genutzte Immobilien. Sie erhalten ein Sanierungskonzept mit Wirtschaftlichkeitsberechnung, um Energieverbrauch und Energiekosten zu senken, Maßnahmen sinnvoll zu ordnen und Fördermittel frühzeitig einzubeziehen. Das gilt für Neubauten und Bestandsgebäude ebenso wie für geplante Veränderungen an technischen Anlagen und Ausstattung.

Erstgespräch zum Projekt vereinbaren
  • Bestandsaufnahme: von Gebäudehülle, Anlagentechnik und tatsächliche Nutzung.
  • Energiebilanz: Bilanzierung nach DIN V 18599 zeigt die Schwachstellen und Einsparpotenziale.
  • Sanierungszeitpunkt: Ohnehin anstehende Arbeiten für energetische Verbesserungen nutzen..
  • Fördermittel: Varianten mit Kosten, Einsparung und möglichen Zuschüssen.

Energieaudit nach DIN EN 16247 für Nichtwohngebäude

Für Unternehmen, die ein Energieaudit durchführen müssen oder ihren Verbrauch systematisch senken wollen, führen wir als vom BAFA zugelassene Energieauditor die Energieaudits nach DIN EN 16247-1 durch. Sie erhalten eine Verbrauchsanalyse und bewertete Einsparmaßnahmen.

Energieberatung für Nichtwohngebäude richtig einordnen

Bei einem Nichtwohngebäude prägen nicht nur Wände, Fenster und Dach den Energiebedarf. Auch Arbeitszeiten, Belegung, Lüftung, Beleuchtung und technische Anlagen wirken sich deutlich aus. Eine energetische Bilanzierung führt diese Faktoren zusammen und zeigt, welche Maßnahmen technisch und wirtschaftlich zum Gebäude passen.

Von der Bestandsaufnahme zum Sanierungskonzept

Gebäudehülle und Anlagentechnik gemeinsam bewerten

Das Planungsbüro Stumpf erfasst die vorhandene Bausubstanz, betrachtet energetisch relevante Bauteile und ordnet den Zustand der technischen Anlagen ein. Heizung, Lüftung und weitere Komponenten lassen sich nicht losgelöst von Nutzung und Hülle beurteilen. Bei tiefergehenden technischen Fragen ergänzt die Planung der Gebäudetechnik die energetische Betrachtung.

Nutzungsprofile realistisch abbilden

Ein Verwaltungsgebäude folgt anderen Tagesabläufen als eine soziale Einrichtung. Belegungszeiten, interne Wärmequellen und Betriebszeiten fließen deshalb in das Nutzungsprofil des Gebäudes ein. Bei gemischt genutzten Gebäuden grenzen wir die unterschiedlichen Bereiche voneinander ab und führen sie anschließend individuell in einer Gesamtbilanz zusammen.

Wirtschaftlichkeit und Förderung prüfen

Nicht jede technisch mögliche Maßnahme rechnet sich im gleichen Zeitraum. Deshalb vergleicht das Planungsbüro Stumpf Investitionskosten, mögliche Energieeinsparungen und Fördermittelszenarien. Ein strukturierter Sanierungsfahrplan kann anschließend Prioritäten und zeitliche Etappen festhalten. Für besondere Anforderungen geschützter Bausubstanz ordnet die Energieberatung für Baudenkmäler die passenden Verfahren ein.

So läuft die energetische Untersuchung ab

  1. 01

    ProjektaufnahmeWir klären Nutzung, bekannte Schwachstellen, geplante Umbauten und wirtschaftliche Ziele.

  2. 02

    BestandsanalyseWir nehmen Gebäudehülle, Anlagentechnik und Nutzungsdaten auf.

  3. 03

    BilanzierungWir bewerten Energiebedarf und Verbrauch und vergleichen Sanierungsvarianten.

  4. 04

    UmsetzungWir bereiten Förderanträge vor und begleiten das Vorhaben bis zur Realisierung..

Falls ein aktueller Nachweis erforderlich ist, ergänzt ein Energieausweis für das Gebäude die projektbezogenen Unterlagen.

Investitionen mit ohnehin anstehenden Arbeiten verbinden

Sanierungszeitpunkt: Wenn Fassade, Fenster, Heizung oder Lüftung ohnehin zur Erneuerung anstehen, lassen sich energetische Verbesserungen früh einplanen. So vermeiden Sie isolierte Einzelentscheidungen und prüfen Förderbedingungen vor dem Auftrag.

Wirtschaftliche Einordnung: Variantenvergleiche zeigen, wie sich Investition, Verbrauchssenkung und mögliche Förderung zueinander verhalten. Das erleichtert Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern die Budgetplanung, ohne technische Anforderungen auszublenden.

Modernes Bürogebäude mit Glasfassade zwischen Bäumen

Energieberater für Unternehmen und öffentliche Gebäude

Eine tragfähige Beratung für Nichtwohngebäude verbindet Bausubstanz, Technik und Nutzung in einer gemeinsamen Bilanz. Im Raum Ippesheim sowie bevorzugt in Unterfranken und Mittelfranken, etwa in Würzburg, Kitzingen, Rothenburg, Neustadt an der Aisch, Bad Windsheim und Ansbach, entwickelt das Planungsbüro Stumpf daraus Sanierungskonzepte samt Wirtschaftlichkeitsberechnung und Fördermittelprüfung.

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